Bookmark mich

AddThis Social Bookmark Button

Paypal Spende

Wenn Du die Informationen auf dieser Seite interessant und hilfreich findest, würde ich mich sehr über eine kleine Aufmerksamkeit freuen ...

Besucher-Statistik

Heute20
Gestern22
Woche135
Monat88
Insgesamt13464

Login



Designed by:
SiteGround web hosting Joomla Templates
Androgenbedingten Haarausfall bremsen PDF Drucken E-Mail
estosteron lässt zum einen die Barthaare wachsen zum anderen schwächt es die Haarwurzeln in der Kopfhaut. Mit Finasterid kann etwas dagegen gesteuert werden.
inasterid ist ein Arzneistoff der zur Behandlung von Prostatabeschwerden und des durch Androgene bedingten Haarausfalls eingesetzt wird.
Finasterid unterliegt in Deutschland, Österreich und der Schweiz der ärztlichen Verschreibungspflicht.
Der Wirkstoff wird in der Dosierung 5 mg gegen Prostatabeschwerden und als Tabletten mit 1 mg Finasterid gegen Haarausfall angeboten.
Finasterid wird als Privatrezept verschrieben, d.h. die vollen Kosten für die Arznei musst Du selbst übernehmen.

100 Tabletten in der 1mg Dosis kosten etwa 117,00€ und der Preis für die 5mg Dosis liegt bei 57,00€.
Wenn Du Deinen Arzt überzeugen kannst, dass er Dir ein Rezept für die 5mg Dosis ausstellt, kannst Du mit einem Tablettenteiler aus einer 5mg-Packung für 57,00€, 200x 2,5mg anstatt 100x 1mg für 117,00€ erhalten.
Die Dosis ist also jetzt 2,5 mal so hoch wie bei den Tabletten gegen Harrausfall und anstatt 1,17€ kostet Dich eine Tablette nur noch 0,29€.

irkungsweise:
Finasterid ist ein 5α-Reduktasehemmer und greift in den hormonellen Stoffwechsel des Sexualhormons Testosteron in Dihydrotestosteron (DHT) ein. Nach dem aktuellen Kenntnisstand der Forschung reagieren bestimmte Haarfollikel auf DHT mit der Reduzierung der Anagenphase (Wachstumsphase). Diese Empfindlichkeit der Haarfollikel ist erblich. Finasterid hemmt den Abbau des Testosterons in DHT. Die Haarfollikel können dann mit einer Verlängerung der Anagenphase reagieren. Ist das Haarfollikel jedoch kaum noch aktiv, kann meistens nichts mehr erreicht werden. Finasterid muss solange genommen werden, wie der Mann seine Haare behalten möchte. Dadurch verschiebt Finasterid den Beginn des androgenetischen Haarausfalls des Mannes in spätere Jahre. Wird die Behandlung unterbrochen, erhöht sich der DHT-Spiegel im Blut, und auch die nachgewachsenen Haarfollikel können wieder ausfallen. Erste Erfolge können erst ab einer Einnahmedauer von 3–6 Monaten beobachtet werden.
Im Rahmen mehrjähriger internationaler Studien konnte bei 80–90 % der Anwender ein Stopp des fortschreitenden Haarausfalls und bei etwa 65 % sogar eine Verdichtung der Kopfbehaarung durch eine Verdickung zuvor geschrumpfter Haare erreicht werden. Bei Männern über 45 Jahren ist keine Wirkung dokumentiert.
ebenwirkungen:
Die Nebenwirkungen von Finasterid sind nach Angaben des Herstellers in niedriger Dosierung (1 mg pro Tag) selten, bei gleichzeitig signifikanter erwünschter Wirkung. 1–2 % der Männer berichten über Libido- und Potenzstörungen. Diese verschwinden nach Beendigung der Therapie nicht immer vollständig.
In Einzelfällen kann es zu einer Vergrößerung der Brust kommen (Gynäkomastie)
Die Prostata verkleinert sich, und die hormonabhängige Körperbehaarung wird spärlicher.
Wechselwirkungen sind nicht bekannt. Nicht eingenommen werden darf das Präparat von Frauen und von Personen unter 18 Jahren.
Patienten, die Finasterid über einen längeren Zeitraum einnahmen, berichteten vereinzelt über erhöhte Werte des Leberenzyms γ-GT.
Eine Untersuchung berichtet über Depressionen, die während der Einnahme auftraten. Es handelt sich jedoch nicht um eine placebo-kontrollierte Studie.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 26. März 2010 um 21:36 Uhr
 
Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits