Bookmark mich

AddThis Social Bookmark Button

Paypal Spende

Wenn Du die Informationen auf dieser Seite interessant und hilfreich findest, würde ich mich sehr über eine kleine Aufmerksamkeit freuen ...

Besucher-Statistik

Heute20
Gestern22
Woche135
Monat88
Insgesamt13464

Login



Designed by:
SiteGround web hosting Joomla Templates
Beauty-Mythen auf dem Prüfstand PDF Drucken E-Mail

eauty-Mythen auf dem Prüfstand

Meistens ist an Großmutters Ratschlägen etrwas dran, oder es lässt sich zumindest nachvollziehen. Viele bekannte Beauty-Empfehlungen halten einer Überprüfung durch Fachleute aber dennoch nicht stand. Wahr oder falsch - hier sind einige solcher Mythen und ihren Wahrheitsgehalt zu kennen, kann im Bad helfen.

Du würdest sicher alles über Dich ergehen lassen, wenn es nur nicht so schädlich wäre! Täglich peelen, täglich Haare waschen, täglich Make-Up in dicken Schichten, ... das kann doch alles nicht gesund sein! ... oder spricht letztendlich gar nichts dagegen? Hier werden einige einige Beauty-Mythen als pure Gerüchte enttarnt.



ascara macht die Wimpern brüchig

Das ist Unsinn, sagt der Visagist René Koch aus Berlin. Die Tusche enthalte Pflegestoffe, die die Wimpern schützen. Die richtige Handhabung sei wichtig: "Die Wimpern erst mit der Wimpernzange biegen und dann tuschen", rät der Experte. "Nur ungeschminkt sind die Wimpern elastisch." Außerdem empfiehlt Koch dringend das abendliche Abschminken, sonst könnten die Wimpern tatsächlich nachts brechen. Grund dafür sei aber dann der Kontakt mit dem Kissen und nicht die Wimperntusche.

äufige Rasur lässt die Haare schneller wachsen

Gerade bei der Bein- oder Intimrasur ist es nicht erwünscht, dass die ersten Stoppeln schon am nächsten Tag wieder kratzen. Wer es lieber glatt mag, muss aber nicht damit rechnen, bei regelmäßiger Rasur mit der Zeit noch häufiger rasieren zu müssen: "Eine Rasur hat keinen Einfluss auf die Wachstumsgeschwindigkeit der Haare", sagt die Ärztin Madeleine Schunter vom Berufsverband der Deutschen Dermatologen in Berlin.
Es komme einem lediglich so vor, dass die Haare nach der Rasur schneller wachsen, da die Stoppeln nicht glatt an der Haut liegen. Das Wachstum sei zwar bei jedem Menschen individuell, und im Sommer wachsen die Haare etwas schneller als im Winter, aber eine Rasur beschleunige das Wachstum nicht.

agellack schadet den Nägeln

Früher waren nach dem Entfernen des Nagellacks bisweilen Verfärbungen sichtbar. "Die Farben sind in die verschiedenen Schichten des Nagels eingedrungen", erklärt Brigitte Sterz vom Bundesberufsverband der Fachkosmetiker (BfD) in Ennepetal (Nordrhein-Westfalen), aber durch einen Unterlack könnten Verfärbungen verhindert werden. Für eine schonende Entfernung von Lack rät Monika Ferdinand vom Bundesverband Deutscher Kosmetiker/innen aus Bexbach im Saarland zu einem acetonfreien Nagellackentferner.

nter Make-Up gehört eine Feuchtigkeitscreme

Brigitte Sterz persönlich würde niemals ein Make-up ohne Feuchtigkeitscreme auftragen. Sie gibt dafür mehrere Gründe an: Zum einem sorgt die Feuchtigkeitscreme für einen ebenmäßigen Untergrund. Zum anderem enthalte ein reines Make-up keine Pflegestoffe, die die Haut aber dringend benötigt. "Eine Creme legt sich auf die Haut und bindet das Make-up", erklärt die Expertin. Unter eine getönte Feuchtigkeitscreme hingegen muss nicht noch eine Extraschicht Creme, denn sonst entstehe ein Fettglanz auf der Haut, denn beide Cremes enthalten Pflegestoffe.

ehr als einmal in der Woche Peelen schadet der Haut

Ein Peeling soll die Haut reinigen und von abgestorbenen Partikeln befreien. Schunter warnt vor zu häufiger Anwendung. Denn wenn die Haut zu häufig gepeelt wird, könnten wertvolle Fette aus ihr gelöst werden. Daher sollte bei normaler Haut nicht mehr als einmal in der Woche zur Rubbel-Lotion gegriffen werden.

ägliches Haarewaschen ist nicht gut

"Für die tägliche Haarwäsche geeignet" steht heute auf vielen Shampoo-Flaschen. Das dürfen Sie mittlerweile ruhig glauben, sagt Franz-Josef Küveler, Art Director des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks in Köln. "Die Produkte sind mittlerweile sehr mild und darum ist die tägliche Wäsche kein Problem mehr." Mehr Vorsicht sei bei besonderen Shampoos gegen Fett und Schuppen angebracht. Sie könnten den Säureschutzmantel angreifen.

Lippenbalsam - ein Suchtmittel

Gegen spröde und raue Lippen hilft Lippenbalsam. Da die Lippen keine eigenen Talgdrüsen besitzen, können sie sich selbst nicht fetten. "Wir empfinden es also als sehr angenehm, Lippenbalsam zu benutzen", erklärt Schunter. Es könne daher sein, dass wir diesem Gefühl immer wieder nacheifern. Eine körperliche Abhängigkeit ist aber ausgeschlossen.

länzendes Haar durch viele Bürstenstriche

Dass das Haar gekämmt werden muss, damit es ordentlich aussieht, ist nachvollziehbar. Aber glänzt es umso mehr, je mehr es gebürstet wird? Das stimmt, sagt Küveler. "Das Haar sollte mit einer Naturborstenbürste mit der Wuchsrichtung gekämmt werden, dann kommt der Glanz." Schlecht verarbeitete Bürsten mit scharfen Kanten können dagegen sogar Schäden am Haar anrichten.

achsen oder Rasieren?

HoHoHo - während der Weihnachtsmann allerorts auf Betriebsweihnachtsfeiern und Weihnachtsmärkte lädt, lacht sich das sprießende Härchen, das sich gekonnt durch die blickdichte Nylon kämpft, ins Fäustchen. An alles ist gedacht - fettfreie Creme gegen den Wind, die neuesten Make-up Trends lassen das Gesicht erstrahlen - nur die unter der dicken Kleiderschicht versteckte Haut wurde wieder vernachlässigt.
Stopp den ungezügelten Haarwuchs! Keine halben Sachen - auch im Winter. Entweder samtweich und spiegelglatt rasiert oder aber gepflegt behaart. Gepflegt behaart? Richtig gelesen: Wer es mag! Entgegen des derzeitigen Modegeschmacks scheint es nämlich wieder einen Gegenstrom zu geben, denn Teile der Homo-Szene, die auch bei der Haarlosigkeit Vorreiter waren, lassen wieder kontrolliert sprießen.
Wie auch immer der Geschmack ausgelegt ist, eine wichtige Frage bleibt: Wachsen oder Rasieren? – eine Grundsatzfrage und das nicht nur für die Frau. Genauer bedeutet dies: Temporäre vs. dauerhafte Haarentfernung.
Der Profi unterscheidet zwischen temporärer Epilation oder Depilation (Depilation = chemisch und "unter die Haut gehend", also z.B. Enthaarungscreme) und der dauerhaften Epilation.
Die bekanntesten Methoden der Depilation sind Waxing, Halawa (eine biologische Form der Depilation mit einer Ökomasse aus Öl, Zucker und Zitrone), Fadenepilation (etwas für Geübte: Der Faden wird - von beiden Händen gehalten - blitzschnell gedreht und über die zu entfernenden Härchen gezogen, so dass die eingefangenen Haare herausgerissen werden) und die mechanische Epilation (Zupfen oder Epiliergeräte).
Allen Depilationen ist gemein, dass sie auf Herausreißen des Haares basieren und damit meist recht schmerzhaft sind und die Haare wachsen nach einer kurzen Zeit wieder nach.

Anders die dauerhafte Epilation - hier ist der Name Programm! Das Haarfollikel wird dabei entweder mittels Strom oder hochenergetischem Licht zerstört und kann folglich nicht mehr nachwachsen. Vorteil: Das leidige Haar ist ein für alle Mal verbannt!

Weitere Informationen zu diesem Thema findest Du >> hier <<.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 22. Mai 2010 um 15:41 Uhr
 
Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits