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29.06.2010 - Der Schrei PDF Drucken E-Mail
mein Weg - Tamaras Gedichte
Dienstag, den 29. Juni 2010 um 00:27 Uhr

Der Schrei

 

Schreie so laut, dass sie niemand mehr hört

Gedanken so viel, dass die Seele verdörrt

Bilder so bunt, dass die Farbe verblasst

Gefühle so stark, dass die Taubheit entfacht

 

In Mitten der Menge, alleine zu sein

Ein freundlicher Blick lässt den Kummer herein

Am helllichten Tage, von Schatten umringt

Die Ruhe der Nacht, keinen Frieden mehr bringt

 

Ich hab' viel erreicht, doch ich will noch viel mehr

Hab Ziele im Geiste, sie zu erreichen ist schwer

Die Tür zu den Zielen, ist zum greifen ganz nah

warum sperr ich mich aus, bevor ich bin da

 

Ich fühl' meine Kraft ist gefangen in mir

Mein Wille ist stark, doch wie halt' ich ihn hier

Das Ziel ist nun ferner als wie noch vorher

Verflogen der Mut, macht mich traurig und schwer

 

Auch dies ist ein Schrei, den niemand versteht

wenn dann der Gedanke den Sinnen entflieht

Die Farben der Bilder, so schön war'n sie mal

Gefühle so prächtig sind trocken und fahl

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 29. Juni 2010 um 08:07 Uhr
 

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