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uch das Verstecken der männlichen Genitalien ist ein weiterer Schritt zu einem guten Passing.
Für sich alleine betrachtet, ist es nur ein Kleinigkeit, die auch vielleicht gar nicht auffällt, aber wenn doch, blickt man bestimmt in das verwunderte Gesicht seines Gegenübers, dem gerade die Beule unter dem engen Rock oder der Hose aufgefallen ist.
Es gibt mehrer Möglichkeiten einen flachen Unterleib zu bekommen:
ucking (engl. Verdeckung): Diese Methode wird von vielen TG-Damen verwendet, einige nutzen sie auf Dauer, andere nur kurzzeitig.
Im Grunde genommen fertigst Du Dir eine Art Binde aus einer alten Strumpfhose an, die Du bestimmt noch irgendwo liegen hast. Auch Laufmaschen sind darin kein Problem, denn die sieht sowieso niemand ... 
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1. Nimm eine Strumpfhose in Deiner Größe und schneide das elastische Bundgummi mit einer Schere ab. Stützstrumpfhosen funktionieren hierbei sehr gut, allerdings trägt der feste Stoff etwas mehr auf als der einer Feinstrumpfhose.
2. Dann schneidest Du ein Strumpfbein ab. Vom Oberschenkel aus gesehen erfolgt nach etwa 45-50cm der nächste Schnitt. Du solltest jetzt eine Röhre in der Hand halten.
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3. Führe nun das elastische Bundgummi durch die Röhre, so dass an jedem Ende eine Schlaufe entsteht.
4. Steige jeweils mit einem Bein durch eine Schlaufe und zieh das Hilfsmittel in Deinen Schritt. Drücke deine Hoden vorsichtig in die Leistenöffnung (mehr dazu hier) und lege den Penis nach hinten um, dann ziehe das Hilfsmittel weiter hoch, damit es eng anliegt. Es sollte jetzt wie eine Art String-Slip aussehen.
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Jetzt kannst du normale übliche Unterhöschen oder Slips über der "Binde" tragen. Wenn Du darüber einen Miederslip ziehst, ist es perfekt. Du solltest das ganze anziehen, wenn du nicht erregt bist und während du es trägst ist es unwahrscheinlich das du erregt wirst.
lipeinlage:
| Die entsprechenden Proportionen vorausgesetzt, ich meine in diesem Fall einen möglichst kleinen Penis, lässt sich auch mit einem stramm sitzenden Damenslip und einer handelsüblichen dünnen Slipeinlage ein sehr gutes Ergebnis erziehlen.
Du ziehst den Slip an, aber nicht bist ganze nach oben. Nun kannst Du in etwa sehen wo die Peniswurzel im Höschen sein wird. An dieser Stelle muss sich beim einkleben der obere Teil der Binde befinden.
Dann legst Du den Penis und das Scrotum nach hinten um, verteilst die Masse etwas, ziehst den Slip ganz hoch und drü CK zum Schluss noch alles etwas flach. Ergebnis: Man sieht nichts mehr und es ist super bequem!
Obligatorisch kannst Du auch bei dieser Methode Deine Hoden in der Leistenöffnung verschwinden lassen.
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Wenn Du lieber gerne Strings anziehst: Es gibt auch speziell geformte Slipeinlagen, die optimal in einen String passen.
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Links: Eine normaler, anatomisch geformter Herrenslip und die daraus resultierende Beule, die das Gemächt hervorruft.
Rechts: Ein fester, sogenannter "Bauchweg"-Damenslip mit eingeklebter dünner Slipeinlage.
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Dieser Trick funktionert allerdings nur bei einem Blutpenis. TGs aus der Fleischpenis-Fraktion schauen leider bei dieser Variante in die Röhre (hier eine kleine Erklärung).
ier noch ein kleiner Tipp für alle Perfektionistinnen:
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Es gibt sogenannte Polsterhosen, die mit Po- und/oder Hüft- polstern ausgestattet sind.
Den Unterschied zwischen einer normalen männlichen Hüfte und einer aufgepolsterten kannst Du hier sehen =>
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ohne Polsterhöschen
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mit Polsterhöschen |
So ein Höschen enthält Taschen, in die Silikoneinlagen nach Bedarf eingelegt werden können. Dank des Silikons fühlen sich Hüften und Po auch sehr natürlich an. ... und keine Angst: auf den Silikonpolstern am Po kannst Du Problemlos sitzen.
Wenn Du Interesse an so einer Hose hast, kann ich sie Dir zu einem Sonderpreis beschaffen. Schreib mich einfach an.
ie lasse ich denn nun die Hoden im Leistenkanal verschwinden und was ist der Unterschied zwischen einem Fleisch- und einem Blutpenis?
In der Laienterminologie unterscheidet man zwischen dem „Blutpenis“ und dem „Fleischpenis“.
Während der Blutpenis im erschlafften Zustand relativ kurz und dünn ist und bei der Erektion deutlicher anwächst, ist der Fleischpenis schon im schlaffen Zustand relativ groß und dick und wächst bei der Erektion meistens weniger stark an. So kann von der Größe im erschlafften Zustand nicht genau auf die Größe im erigierten Zustand geschlossen werden.
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Auf dem rechten Bild siehst Du den Hoden, den Samenstrang und den Leistenkanal.
Aus der Leiste kommen die Samenstränge, die in den Hoden und Nebenhoden enden.
Führe die Hoden vorsichtig entlang des Leistenkanal in die Bauchhöle ein.
Die Hoden hängen draussen, weil die "Betriebstemperatur" des Körpers für die Hoden zu hoch ist. Ein vorrübergehendes einführen in den Körper und die daraus resultierende erhöhte Temperatur schadet ihnen auf Dauer nicht.
Medizinische Studien haben ergeben, dass mit einer irreversieblen Sterilität nicht zu rechnen ist. Im ungünstigsten Fall lässt nur die Fruchtbarkeit für einige Tage etwas nach.
Das Einführen der Hoden in den Leistenkanal machst Du auf eigene Gefahr. Ich übernehme keine Verantwortung falls doch etwas schiefgehen sollte!
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