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Tagebuchauszug - Dezember 2009 (Tattoo) PDF Drucken E-Mail

 

ch war high von diesem Tag!

Heute bekam ich mein Tattoo und bin danach sehr stoz quer über den Mindener Weihnachtsmarkt zum New Yorker gegangen um dort für eine Freundin nach einem Rock so gucken. Leider gab es diesen Rock nicht mehr, aber dafür habe ich eine richtig geile weisse, glänzenden Daunenjacke gefunden, so eine sie die Mädels heute tragen. ... und sie passt - was ja bei den heutigen Kleidergrößen schon manchmal ein kleines Wunder ist. Ich habe mich in sie verliebt, denn ich fühle mich pudelwohl darin.
Auf dem Weg zurü CK bemerkte ich, dass es doch schön wäre, die Jacke schon zu tragen und so bin ich bei Hagemeyer auf die Toilette gegangen und habe mich umgezogen.

Dann bin ich noch einmal über den Weihnachtsmarkt gegangen. Ich hatte dort eine Verabredung wurde aber versetzt. Ein Typ hat mich da in der Kälte eine halbe Stunde lang stehen und warten sehen. Er hat mich dann ins Alex eingeladen und mir ein kleines Abendessen ausgegeben. (Es gibt im Alex übrigens ganz leckere Schnitzel!) Danach haben wir uns verabschiedet. Er wollte überhaupt nichts von mir, sondern nur nur wissen wissen wie ich heisse.

Dann bin ich zu meinem Bekannten gegangen. Er hat ein großes spanisches Restaurnt und dort habe ich für den 02.01.2010 einen Tisch bestellt um dort einen Teil der Aufnahmen für den Dokumentarischen-Kurzfilm zu machen, den Laurentia Genske mit mir zusammen realiseren will.


Anschließend bin ich nach Bückeburg ins Kino gefahren. Vor dem Kino habe ich dort auf dem Weihnachtsmarkt noch einen Glühwein getrunken, aber der schmeckte lange nicht so gut wie der vor ein paar Tagen in Basel.
... ich glaube, was Glühwein betrifft, bin ich mittlerweile sehr wählerisch.

Der ganze Tag und die Erlebnisse haben mich richtig high gemacht. Alle die mir über den Weg liefen, haben mich so genommen wie ich bin und auch so behandelt. Ich habe mich so unendlich wohl und frei gefühlt!

 


ine Kleinigkeit möchte ich noch zu meinem Tattoo schreiben:

 

Es besteht aus einem Ankh (Anch) und einem Triskelion (Triskele).

 

Zu finden ist es mittig auf meinem linken Unterarm auf der Innenseite, damit andere und ich es auch sehen können.


Die Komposition ist von mir und das Verspielte an dem Ankh hat Nathie auf meinen Wunsch hin hinzugefügt.

 

Das Tattoo spiegelt mich in meiner Seele und auf meinen Weg wieder.

tattoo


Das Ankh ist eine ägyptische Hieroglyphe. Das Zeichen steht  dort für das körperliche Leben, aber auch für das Weiterleben im Jenseits.

 

In modernen Kulturen steht es für Unsterblichkeit und Lebenskraft.

Das Triskelion steht für den Weg des Lebens, also Geburt, Leben und Tod bzw. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die Form der Triskele, die ich in meinem Tattoo verwendet habe, wird oft im BDSM-Bereich verwendet. Die anderen möglichen Varianten passten aber nicht so gut zu dem Anch. Die Bedeutung ist jedoch bei allen größtenteils gleich. Die unten abgebildete Trisek ist die Ursprungsform.

Ankh

Triskel

 

Martin vom Tattoo & Piercing Studio Wildeside bei der Arbeit:

Im Studio
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 20. Dezember 2009 um 17:49 Uhr
 
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